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Klimt in der Kinderklinik
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Neue Standortbezeichnungen!
Die Landesfrauen- und Kinderklinik und die Landesnervenklinik sind nun Teil des Kepler Universitätsklinikums (KUK). Nähere Informationen durch einen Klick auf das Bild!
Der HOPE Kongress in Wien
Ein Bericht von Christine Walser (Schweiz) Nähere Informationen durch einen Klick auf das Bild!
Das Jahrbuch des Standortes Willingerstraße zum Ansehen und Herunterladen!
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Termine im Schuljahr 2016 / 2017
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25. österreichische Heilstättenlehrertagung in Linz
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Sonntag 25 Juni 2017

Die Arbeit auf der Kinderonkologie:

 

Die Kinder, aber auch Eltern, die auf der kinderonkologischen Station verweilen, sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Sie müssen einerseits lernen sich auf die Diagnose und die dazugehörigen Therapien und mögliche Folgen einzustellen und damit umzugehen und sich mit dem Gedanken vertraut machen, dass sich der Alltag des Kindes über einen längeren Zeitraum hauptsächlich im Krankenhaus abspielt.
Vom Krankenhauspersonal, der oberösterreichischen Kinderkrebshilfe und den Lehrer/innen werden die Betroffenen bestmöglich unterstützt und beraten.
Die Lehrer/innen versuchen durch den Unterricht am Krankenbett den Jugendlichen einen Hauch von Alltag zu vermitteln. Den PatientInnen soll durch den Unterricht gezeigt werden, dass es auch noch ein Leben außerhalb des Krankenhauses gibt.
Lernen bedeutet hier Ablenkung, Abwechslung, in Kontakt mit der Stammschule zu bleiben, ernstgenommen zu werden, spielen, Beziehungsaufbau aber auch Pflichterfüllung etc ...
 

Das psychosoziale Team der kinderonkologischen Station:
 
Neue Wege geht seit einiger Zeit das psychosoziale Team der kinderonkologischen Station. In wöchentlichen Sitzungen der Psychologin, Stationsschwester, Kindergärtnerin, der Lehrer/innen und des Seelsorgers werden Informationen ausgetauscht, sei es über Therapieverlauf, Geschehnisse auf der Station, Erfolge, Schwierigkeiten ... Ebenfalls geht es hier um die Planung und Verwirklichung gemeinsamer Projekte, die mit Kindern und Eltern der Station durchgeführt werden können.
 
 
Online-Unterricht: (Medienberichte)
 
Während eines längeren Krankenhausaufenthalts sind Kinder und Jugendliche weitgehend von ihrer gewohnten Umgebung ausgeschlossen. Das Projekt IICC (Ill and Isolated Children Connected) macht es durch Informations- und Kommunikationstechnologie möglich, die Verbindung mit den wichtigsten Bezugspersonen aufrecht zu erhalten. Kinder und Jugendliche im Krankenhaus erhalten durch die Plattform des EDUCATION HIGHWAY die Gelegenheit, mit ihrer Schulklasse, ihren Lehrerinnen und Lehrern, ihren Eltern und Freunden zu kommunizieren. Dadurch wird ermöglicht, dass der Unterrichtserfolg und die Bereitschaft zum Lernen weiterhin bestehen können. Die spezielle Situation der Heilstättenschule und der im Kinderkrankenhaus aufgenommenen Kinder bedingt, dass die für normale Schulen entwickelte Didaktik und Methodik für den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik nicht einfach übernommen werden kann. Daher ist es notwendig, mit NICT (New Information- and Communication Technology)-unterstützten Unterrichtsformen in dieser speziellen Situation zu experimentieren und adäquate Modelle zu entwickeln. Mit Hilfe von Informationstechnologie kann Unterrichtsgeschehen individualisiert und differenziert werden. Lehrerinnen und Lehrer können gezielt auf die Bedürfnisse von kranken Kindern eingehen und deren Lernfortschritte begleiten. Änderungen im organisatorischen Rahmen des Unterrichts und eine intensive pädagogische Abstimmung zwischen den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern mit dem verantwortlichen Pflegepersonal lassen eine individuelle Betreuung der kranken Kinder und Jugendlichen zu.
Presseartikel: ooe.orf.at : Video-Fernunterricht für Kinder im Krankenhaus Oberösterreichische Nachrichten: Fernunterricht im Spital Neues Volksblatt: IICC bringt Kindern den Alltag ans Krankenbett Salzburger Nachrichten: Fernunterricht im Spital orf.at: Online-Unterricht für Kinder im Spital