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Klimt in der Kinderklinik
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Termine im Schuljahr 2018 / 2019
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25. österreichische Heilstättenlehrertagung in Linz
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Projekt MoviLe - Erasmus +
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LINZ GOES MICRO!
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Interview Dr. Oberhuber
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Wir schmücken Christbäume am Weihnachtsmarkt
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Neulich in der Tagesklinik

Lass Bilder sprechen!

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zur individuellen Unterstützung

von jungen Menschen mit schweren Erkrankungen

 

Dieses Erasmus+ Projekt initiiert den Austausch guter Praxis zwischen den Regionen Oberösterreich (AT) und Ostwestfalen-Lippe (D).

 

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

 

Das Projekt

Das Projekt MoviLe dient dazu, zu erforschen und zu erproben wie man Jugendliche in schweren Krisenzeiten durch den Einsatz von IKT (Informations- und Kommunikationstechnik) schulisch unterstützen und motivieren kann.

 

Das passiert auf verschiedenste Arten:

  • Erfahrungsaustausch der Projektpartner
  • Projektpartnertreffen
  • Videokonferenzen
  • Austausch bereits erprobter und bewährter didaktischer Konzepte im Bereich der „Neuen Medien“
  • Einsatz, Erprobung und Weiterentwicklung des in Deutschland programmierten „Mokodesks“ (auf die Bedürfnisse abgestimmte Lernplattform)
  • Die Schulung aller Beteiligten im Gebrauch des Mokodesks

 

  • Entwicklung alternativer Betreuungskonzepte im Hinblick auf Jugendliche
  • Erprobung hinsichtlich der Inklusion und Kompetenzentwicklung
  • Erfahrungsdokumentation und empirische Aufbereitung der Erfahrungen der Jugendlichen

 

 

Projektpartner

Genauere und nähere Informationen kann man unter folgender Adresse abrufen:

https://www.movile.info/

 

Partnertreffen in Paderborn - Eindrücke

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Das Tor in die Welt der tiergestützten Pädagogik



Ein liebevoll gestaltetes Objekt in Form einer offenen Tür / eines Portals konnte man im Oktober im Rahmen der HeilstättenlehrerInnentagung betrachten, das über einen besonderen Raum, nämlich den der tiergestützten Pädagogik durch Bilder und Texte, informierte. Ein Projekt der Tagesklinikklasse des Neuromedcampus VII unter der Leitung von Kollegin Traxler und Kollegin Silber.

 

Linzführer – ein Anwendungsbeispiel für Mikroartikel

 

 

Beim Linzführer handelt es sich um einen kleinen aber feinen Stadtführer, der in Kooperation mit SchülerInnen, StudentInnen und LehrerInnen erstellt wurde. Der Linzführer dient dann als Unterstützung für den Lehrausgang, der nach der Fertigstellung des besagten Führers gemacht wird. Die SchülerInnen präsentieren vor Ort (als Stadtführer) ihre Sehenswürdigkeit, das Gebäude, kurz das Ergebnis ihrer Recherche ihren MitschülerInnen.

Es ist eine Art Projekt, das sich vor allem in den Heilstättenklassen der Jugendpsychiatrie am Neuromed Campus VII bestens bewährt hat.

Vorerst gilt es zu klären, was ein Mikroartikel überhaupt ist.

Der Mikroartikel

Bei einem Mikroartikel handelt es sich um das Ergebnis einer vorwissenschaftlichen Rechercheleistung. Die Schüler lernen quasi im Kleinen, wie man Informationen aus verschiedensten Medien (Zeitung, Bücher, Internet,...) findet, herausfiltert und, was ganz wichtig ist, in eigenen Worten wiedergibt.

Dabei wird ein großer Wert auf Copyrights, den Urheberrechtsschutz von Texten und Bildern gelegt. In diesem Zusammenhang wird den Schülern auch nahegebracht, was Quellenangaben und Zitierregeln sind.


Skizze plus Beispiel


fertiges Beispiel

Name:    _____________________________________

Botanischer Garten


Der Botanische Garten von Linz befindet sich auf der Gugl, in der Nähe vom Stadion. Er hat eine Fläche von 4,2 ha und derzeit befinden sich über 10.000 verschiedene Pflanzenarten dort.

Der Garten ist vor allem für seine Vielfalt an exotischen Pflanzen bekannt. Diese erstrecken sich auf fünf Gewächshäuser. Außerdem ist die Anlage besonders gekennzeichnet durch seltene Arten von Orchideen. Diese sind immer ein besonderes Highlight und versetzen die Besucher ins Staunen.

Abgesehen von Pflanzen befinden sich auch einige Skulpturen von österreichischen Künstlern im Botanischen Garten. Man kann sich hier sehr gut erholen an einem Ort, wo Kultur, Natur und Mensch vereint werden. Für den kulinarischen Genuss sorgt das Cafè Botanischer Garten.

Während des ganzen Jahres finden auch immer wieder Veranstaltungen statt. Im Sommer werden rund 100 Besucher von Konzerten und Lesungen auf der Openair-Bühne begeistert.

Es finden auch immer wieder Seminare, Ausstellungen Geburtstagsfeiern oder Hochzeiten statt.

Somit hat der Botanische Garten für jeden etwas zu bieten und steckt voller Überraschungen.

 

Weiterführende Fragen:

  • Wie viel kostet der Eintritt in den Botanischen Garten?

  • Wann hat der Botanische Garten geöffnet / geschlossen?

  • Gibt es einen richtigen Eingang?

  • Kann man auch Führungen in Anspruch nehmen?



Quellenangabe: Linz-Homepage. Leben in Linz. http://www.linz.at/umwelt/4175.asp. (02.11.2015)

 

Mit dem Greenscreen durch Zeit und Raum

 

Was ist ein Greenscreen?

Ein Greenscreen ist im Prinzip nichts anderes als eine grüne Leinwand, die dazu dient Personen oder Gegenstände vor einen bestimmten Hintergrund zu stellen. Man kennt das von Film- und Videoproduktionen. Früher gab es die Bluebox (blauer Hintergrund), mit der Zeit erwies sich jedoch die Farbe Grün als vorteilhafter.

 

Beispiele:

  • Wetterkarten von Nachrichtensendungen

  • bewegte Bilder im Filmstudio: Personen unterhalten sich im Auto, im Hintergrund zieht die Landschaft vorüber

 

Was man dafür benötigt:

  • Eine grüne Leinwand (kann man sehr günstig über eines der größten Internetversandhäuser bestellen),  brauchbare Größe: 300 x 300 cm

  • ebenfalls eine große Hilfe, aber nicht unbedingt ein Muss sind zwei Studioleuchten mit denen man den Hintergrund gut ausleuchten kann, Alternativen wären Baustellenscheinwerfer

  • ein iPad mit der App “ Green Screen”  by Do Ink

  • Zeit, Übung und Ideen

 

Worauf man achten sollte:

  • Was die App betrifft, so ist diese einfach zu bedienen. Es ist jedoch hilfreich die Google bzw. Youtube Suchfunktion zu nutzen. Dort findet man eine Vielzahl von Tipps und Anregungen zur Arbeit mit dem Greenscreen.

  • Die Kameras beim IPad haben verschieden hohe Auflösungen.  Die größere Auflösung besitzt die Kamera auf der Rückseite und liefert bessere Ergebnisse als die Frontkamera.

  • Auf den Urheberrechtsschutz der verwendeten Hintergrundbilder im Falle einer Veröffentlichung ist besonders zu achten.



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