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Wir drucken 3D!

Seit einiger Zeit snd wir stolze Besitzer zumindest eines 3D Druckers. Dieser bewährt sich auch immer mehr. Mithilfe dieses Geräts kann man Schülern auf eine vereinfachte Art und Weise für die Raumwahrnehmung begeistern und gegenwärtige zukunftsträchtige Technologien. So wird auch der GZ Unterricht beispielsweise noch einmal aufgewertet und vieles mehr.

Die Jugendlichen lernen nicht nur kennen, wie 3D Druck funktioniert, es gibt übrigens mehrere Verfahren des 3D Drucks, sie beschäftugen sich dadurch auch ganz anders mit den betreffenden Schulfächern. 
Vor allem im Bereich der Geometrie eröffnen sich ganz neue Dimensionen im Hinblick auf den 3 Druck. Die Jugendlichen überlegen sich Lösungen zu Aufgabenstellungen, die sie dann auch real präsentiert bekommen, sofern es beim Drucken keine Pannen gibt. Das wiederum schult eine gewisse Frustrationstoleranz.

Sie lernen mit Längenmaßen zu hantieren, sie werden zum Designer ihrer eigenen Ideen, sie arbeiten problemlösungsorientierter.


Der Ablauf ist normalerweise folgender:

Den Schülern wird der 3D Druck und seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vorgestellt und es wird eruiert wie man von einer Idee zu einem fertigen Produkt gelangen könnte im Rahmen der Möglichkeiten vor Ort.

Die Jugendlichen entwerfen nach einer Einführung mit Hilfe eines 3D-CAD-Programms ihre ersten eigenen Objekte.
In unserem Fall ist das ein Einsteigerprogramm, nämlich TinkerCAD. Mit diesem browserbasiertem Programm kommen die Jugendlichen schnell zu ersten Ergebnissen.

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Man kann als Lehrperson Klassen anlegen und hat somit die Arbeiten der Schüler im Überblick und kann bei Problemen schnell helfen.
Steht der Entwurf, wird die Arbeit abgespeichert und mit Hilfe eines Slicer Programms vom Lehrer für den Druck vorbereitet.

Schließlich dauert es dann noch eine Weile, bis die Schüler ihre Kunstwerke in den Händen halten können, da das Drucken dreidimensionaler Objekte sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.